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Sascha Bartz


Ich bin seit vielen Jahren als zertifizierter Hundetrainer und Hundetherapeut sowohl deutschlandweit als auch im gesamten Gebiet Österreichs und der Schweiz erfolgreich.

Meine Expertise liegt in der Erziehung und Sozialisierung sogenannter Problemhunde, die ein unsoziales Verhalten zeigen. In der Fachsprache bezeichnet man sie als intraspezifisch,
interspezifisch oder umweltspezifisch nicht sozialisiert.

Mit anderen Worten: Sie können und sollten mich kontaktieren, wenn das Verhalten Ihres Hundes Sie oder andere stört.

Was Sie von mir erwarten können?

Die Erziehung bzw. Sozialisierung Ihres Hundes, die sich in einer sofortigen Verhaltensänderung Ihres Hundes manifestieren wird.


Was Sie nicht von mir erwarten können:
Die Ausbildung Ihres Hundes wie Sitz, Platz & Co. (das überlasse ich den vielen Hundeschulen).

Mein Versprechen:
Auf der Grundlage meiner Expertise kann ich Ihnen das Versprechen geben, dass sich der Erfolg der Erziehung in einer sofortigen Verhaltensänderung Ihres Hundes zeigen und er dieses Verhalten
anschließend beibehalten wird, wenn Sie anschließend Ihr erlerntes Verhalten dem Hund gegenüber konsequent anwenden.

Erster Schritt: Konfliktbefreiung
Wir entbinden Ihren Hund von seiner Verantwortung für seine und Ihre Sicherheit und schränken seinen Entscheidungsspielraum ein (den Grund habe ich in den Fachartikeln beschrieben). Simultan
demonstrieren wir ihm durch Ihr verändertes Verhalten, dass ab sofort Sie an seiner statt die Verantwortung für Ihre beider Sicherheit übernehmen.

Zweiter Schritt: Compliance (Therapietreue)
Sie gewährleisten durch Ihre Konsequenz den anhaltenden Erfolg der Erziehung bzw. Sozialisierung, indem Sie Ihrem Hund zuverlässig Führung und Schutz bieten.

Etwas Grundsätzliches vorab:

Auch wenn das Gegenteil immer wieder behauptet oder sogar scheinbar erfolgreich demonstriert wird:
Es ist nicht möglich, einen Hund mit Hilfe der Konditionierung wie beispielweise durch Belohnungen zu erziehen, denn die Konditionierung ist Methode und Ziel der Ausbildung und nicht der Erziehung.

Die Erziehung hingegen muss Einfluss nehmen auf das sogenannte Dispositionsgefüge des Hundes, denn nur so kann eine Veränderung seines Sozialverhaltens erreicht werden.
Deshalb sind die Ausbildung mit dem Ziel der Konditionierung und die Erziehung mit dem Ziel der Sozialisierung zwei völlig verschiedene Sachverhalte. Infolge des Nichterkennens solcher Zusammenhänge müssen Erziehungsversuche,
die die Methoden der Konditionierung nutzen, zwangsläufig scheitern, abgesehen von den unnötigen Belastungen für Hund und Mensch.

Warum Erziehungsversuche mithilfe von Konditionierungsmethoden zum Scheitern verurteilt sind, habe ich in vielen meiner FACHARTIKEL und in meinen FACHBÜCHERN begründet (siehe in den jeweiligen Rubriken dieser Webseite).